Wir über uns

Die Ev. Stadtmission Alsfeld ist Teil des Chrischona-Gemeinschaftswerkes e.V. in Gießen. (www.chrischona.de).

Das CGW arbeitet als freies Werk innerhalb der Ev. Kirche und ist Mitglied im Ev. Gnadauer Gemeinschaftsverband, dem Dachverband der Gemeinschaftsbewegung in Deutschland.

Unser Ziel ist es, Menschen aller Altersgruppen und Herkunft den christlichen Glauben nahe zu bringen, sie zu einer persönlichen Beziehung mit Gott einzuladen und Ihnen eine geistige Heimat zu geben.

Wir wollen in den verschiedensten Veranstaltungen, vor allem aber in unseren Gottesdiensten, gemeinsam Gott erleben, Menschen fördern, unserem Nächsten dienen und uns dabei auch näher kennenlernen.

Jeder ist herzlich bei uns willkommen!

Wenn Sie Fragen zu unserer Gemeindearbeit haben oder Hilfe in Glaubens- oder Lebensfragen suchen, können Sie sich gerne an uns wenden. Die Kontaktdaten finden Sie im Impressum am Ende jeder Seite. Gerne können Sie auch das Kontaktformular verwenden und uns eine E-Mail zukommen lassen.

Unsere Geschichte

Die Ev. Stadtmission ist nun seit mehr als 25 Jahren in ihrem neuen Gebäude und seit über 120 Jahren in Alsfeld ansässig.

Die Ursprünge der Ev. Stadtmission Alsfeld sind Ende des vorigen Jahrhunderts zu finden, als auch in Oberhessen kleine Chrischona-Gemeinden entstanden sind. In Lich war im Jahr 1878 mit der Arbeit der Pilgermission St. Chrischona in Hessen der Anfang gemacht worden.

Von dort gingen auch die Impulse aus, die dazu führten, dass Alsfeld Standort einer Gemeinschaftsbewegung wurde.
Die ersten Anfänge der Arbeit gehen auf einen Straßenmeister Berkes zurück, der von Lich nach Herbstein versetzt wurde. Er verteilte Schriften, knüpfte Kontakte, und durch seine Vermittlung konnte Prediger Härdle aus Lich am 22. Oktober 1897 in Lauterbach die erste Versammlung abhalten.

Auch in Alsfeld fand Härdle Eingang und kann hier als „Mann der ersten Stunde“ bezeichnet werden. Am 23. Januar hielt er erstmals in Alsfeld eine Bibelstunde. Dieser Tag gilt als Geburtstag der Ev. Stadtmission Alsfeld.

Im Jahr 1908 wurde J. Müller als erster Stations-Prediger in Alsfeld wohnhaft. Bis zum Jahr 1919 besaß man kein eigenes Gebäude. Die Versammlungen mussten in der Wohnung des jeweiligen Predigers stattfinden. Eine richtige Heimat bekam die Stadtmission dann im April 1919, als das Haus Altenburger Straße 19 gekauft wurde, das bis dahin eine Gastwirtschaft beherbergt hatte.

Aus Platzgründen wurden Anfang der neunziger Jahre größere Räumlichkeiten notwendig. So wurde 1994 ein Bauvorhaben in Angriff genommen. Ende 1994 wurde das Grundstück und der Gebäudekomplex der alten Molkerei gekauft und im März 1995 konnte bereits Richtfest gefeiert werden. Der Umzug wurde im August vollzogen und anschließend ein großes Fest gefeiert.

Im Lauf der Geschichte haben folgende Prediger in Alsfeld Dienst getan:

T. Härdle, J. Müller, A. Jung, W. Hagemann, A. Gaenge, W. Rywotzki, B, Walden, K.-H. Bender, G. König, H. Siegel, H. Born, W. Müller, A. Oertel, E. Siebeneich
 

Heute und Morgen

Unsere Gesellschaft befindet sich im stetigen Wandel. Um uns mit den gesellschaftlichen Veränderungen auseinanderzusetzen und unsere Gemeinde neu auf aktuelle Entwicklungen auszurichten, haben wir in den letzten Jahren über ein offenes Gemeindeforum über unsere Ausrichtung diskutiert und daraus ein Leitbild für unsere Gemeinde erarbeitet.